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Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen


Drohen Kinder und Jugendliche mit Suizid, wird diese Drohung oft nicht ernst genommen und als Erpressung bezeichnet.
Jedoch hat er-"pressen" auch etwas mit dem Heraus-"pressen" der Erfüllung von Bedürfnissen zu tun.
Wird dies allzu oft ignoriert, entstehen bei vielen Kindern und Jugendlichen Suizidgedanken, die dann, ebenfalls zu oft, in die Tat umgesetzt werden.
Im Gegensatz zu Kindern, die ihre Gedanken laut äußern gibt es Kinder, die still leiden und somit, selten bewusst, einer erhöhten Gefahr des Suizids ausgesetzt sind

Inhalt:
Erscheinungsbild: Was ist Suizid?
Prävalenz: Wo kommt er vor?
Häufigkeit !

Ursachen: Biologische, soziale, psychologische Faktoren

Therapieansätze und Prognose:
Verhaltenstherapie
Anti-Suizid-Pakt
Skilltraining
Stationäre Unterbringung
Prävention:
Früherkennung, Gefahrenabwendung, Umgang mit Suizidgefährdeten, was kann getan werden, woran lässt es sich erkennen, etc.
Rechtliche Konsequenzen

 

Termine nach Anmeldung und Absprache

 

 

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