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Krebs und Psyche - Krebs… warum ich?


Wir alle haben unterschiedliche Lebensformen und Gewohnheiten. So kommt es, dass manche Menschen anfällig sind für verschiedene Krankheitsbilder, wie Nervenleiden, Erkrankungen des Verdauungstraktes, usw. Viele Menschen jedoch leiden an unterschiedlichen Formen der Krebserkrankung, die im Gegensatz zu anderen Krankheitsbildern, ihr Leben bedrohen und somit eine erhebliche körperliche als auch psychische Belastung für sich selbst und ihre Umwelt (Familie) darstellen.
In diesem Seminar wird das Verhältnis - Krebs und Psyche – ausführlich dargestellt. Es dient allen Betroffenen, als auch ihren Angehörigen und Mitarbeitern im psychologischen und pädagogischen Bereich.

Inhalt:
Die psychische Situation und das psychische Erleben von Tumorpatienten während der Krankheitsphasen Rehabilitationsphase und/oder Hilfestellung zur Entdeckung und Aktivierung eigener Ressourcen, und in der Folge mit der neuen Situation leichter fertig zu werdenKrankheitsverarbeitung Bewältigungsstrategien und ihre Auswirkungen auf den somatischen Krankheitsverlauf und die Lebensqualität
Lebensqualität onkologischer Patienten - Was bedeutet der Begriff „Lebensqualität“?
Wichtige Faktoren, die die Lebensqualität bestimmen
Wie kann man die Lebensqualität onkologischer Patienten verbessern?
Die therapeutische Anerkennung des verletzten Selbst
Die Belastung durch Erkrankung und onkologischer Behandlung und deren Verarbeitung: Chancen einer psychotherapeutischen Unterstützung
Aufklärungsprozess in den Phasen des Diagnose- und Krankheitsweges
Verdachtssituation Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapeutische Indikation und Zielsetzungen bei onkologischen Patienten Intervention:

 

Termine nach Anfrage und Absprache

 

 

 

 

 

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